
Erst die Steuern, dann die Inflation. Wer will, dass sein Geld auf lange Sicht nicht weniger, sondern mehr wird, muss handeln. Es kommt dabei nicht in erster Linie auf die Summe an, die Sie investieren, sondern darauf, dass Sie frühzeitig damit beginnen. Allerdings gibt es sehr viele Möglichkeiten. Wir durchdenken diese für Sie und erleichtern Ihnen die Entscheidung. Außerdem erfahren Sie, ob Ihre bisherige Vermögensstruktur Ihren Zielen entspricht und Handlungsbedarf besteht.
Langfristiger Gewinn mit niedrigen Risiken
Mit einem Direkt-Investment in eine Photovoltaikanlage erwirbt der Kapitalanleger eine eigenständige Photovoltaikanlage in einem Solarpark. Investitionen in Anlagen, die erneuerbare Energien erzeugen, bieten einen langfristigen Gewinn mit niedrigen Risiken. Die Entwicklung hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung ist ein globaler Megatrend, denn erneuerbare Energien verzeichnen bereits seit vielen Jahren ein starkes und stabiles Wachstum. Ein Direkt-Investment in Photovoltaik ist somit gleichzeitig eine nachhaltige Investition in die Zukunft.
Mit einer geringen monatlichen Investition erwerben Sie eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage. Über die Laufzeit beträgt Ihr eigener Aufwand lediglich rund 20 % des Investitionsvolumens. Der Rest trägt sich über die sogenannte Einspeisevergütung aus dem mit der Anlage erzeugten Strom. Betriebskosten wie Verwaltung, Service, Pacht für das Grundstück und Versicherungsbeiträge für die Anlage sind bereits einkalkuliert. Diese Investitionsform ist eine eigene Anlageklasse, die nicht mit den Kapitalmärkten korreliert, was ihre Stabilität erhöht. Dieser Aspekt macht ein Direkt-Investment darüber hinaus auch für die Anleger interessant, die sich breit aufstellen und ihre Kapitalanlagen diversifizieren möchten.
Die Consilium Finanzmanagement AG betreibt seit Dezember 2011 einen Solarpark in Nattheim (Kreis Heidenheim) und hat versierte Partner mit langjähriger Erfahrung im Bereich Photovoltaik an ihrer Seite. Weitere Solarparks werden folgen.
Die Pressemitteilung zu unserem aktuellen Solarpark finden Sie hier.
Höhere Gewinnchancen mit Aktienfonds
In einem Aktienfonds werden die Aktien mehrerer vielversprechender Unternehmen gebündelt. Wenn Sie sich für Ihr Kapital höhere Gewinnchancen wünschen, kann es sinnvoll sein, Ihr Geld in Aktienfonds zu investieren. Diese Fondsart ist für Sie geeignet, wenn Sie sich langfristig eine überdurchschnittliche Rendite wünschen, sich aber durchaus bewusst sind, dass Sie gleichzeitig an positiven oder negativen Wertänderungen der Aktien partizipieren. Aufgrund der breiten Anlagestreuung eines Aktienfonds ist diese Art der Geldanlage aber deutlich risikoärmer, als eine Direktanlage in einzelne Aktien.
Stetiger Vermögensaufbau, weniger abhängig von Börsenentwicklungen
Bei den Rentenfonds wird das Fondsvermögen in festverzinsliche Wertpapiere investiert. Festverzinsliche Wertpapiere sind zum Beispiel Pfandbriefe, Kommunalobligationen oder Anleihen. Rentenfonds sind im Gegensatz zu Aktienfonds keine Unternehmensbeteiligung, deshalb sind sie von Börsenentwicklungen relativ wenig betroffen. Wie bei einem klassischen Kredit nimmt der Ausgeber der Rentenpapiere einen Kredit beim Anleger auf, der diese Anleihen bei ihm erworben hat. Das Rentenpapier garantiert Ihnen eine festgelegte Verzinsung und eine festgeschriebene Laufzeit. In Zeiten sinkender Zinsen profitieren Sie mit Rentenfonds meist überproportional. Wenn Sie sparen und dabei stetig Erträge erzielen möchten, kann die Investition in Rentenfonds die richtige Wahl sein.
Durch breite Streuung Risiken reduzieren
Dachfonds sind Investmentfonds, die das Geld in verschiedene andere Fonds investieren. Ihr Geld wird so auf mehrere Fonds verteilt. Damit entgehen Sie der Gefahr, einen einzelnen Investmentfonds zu kaufen, welcher sich schlechter als erwartet entwickelt und reduzieren Ihr Risiko. Einige internationale Dachfonds haben gezeigt, dass sie bei geringerem Risiko erfolgreicher sein können, als die bekannten internationalen Aktienfonds. Dachfonds sind - wenn sie gut gemanagt werden - für Anleger bedeutend weniger riskant als einzelne Fonds. Wichtig ist die richtige Mischung der Dachfonds. Die einzelnen Fonds sollten sich nicht alle auf die gleichen Wertpapiere ausrichten. Außerdem sollten Sie Dachfonds immer nur für langfristige Anlageziele kaufen. Fonds die einen hohen Anteil an Aktien haben, führen meist Beinamen wie „Wachstum“ oder „Dynamik“. Fonds, die in Renten investieren tragen hingegen den Zusatz „Sicherheit“ oder „Konservativ“.
Kapitalanlage mit skalierbarem Risiko
Während Aktienfonds Gelder in Aktien anlegen und Rentenfonds in festverzinsliche Wertpapiere, investieren klassische Mischfonds in beide Anlageprojekte. Bei der Investition in Mischfonds ergeben sich für Sie viele verschiedene Strategievarianten. Ganz entsprechend Ihrer persönlichen Anlagementalität. Mittlerweile existiert eine Reihe von Varianten, die ebenfalls zu den Mischfonds gehören. Diese investieren auch in Immobilien oder Rohstoffe. Das weit gefächerte Investitionsspektrum bietet Ihnen eine große Streuung des Risikos. Sind Sie eher konservativ ausgerichtet, sollten in Ihrem Portfolio risikoärmere, festverzinsliche Wertpapiere dominieren. Bei einer chancenreicheren Ausrichtung sollten Sie verstärkt auf Anlagen mit höherem Renditepotenzial setzen. Ausgewogene Mischfonds teilen die Einlagen etwa im Verhältnis 1:1. Bei schlechter Marktlage darf die Fondsgesellschaft in einem gewissen Rahmen die Anlage der Gelder verändern. So kann sie bei fallenden Aktienkursen zu verzinslichen Wertpapieren wechseln. Bei positiver Tendenz am Aktienmarkt kann der Schwerpunkt wieder auf die Aktienanlage gelegt werden.
Kapitalanlage in Grundstücke und Gebäude
Das Geld dieser Fonds wird hauptsächlich in Haus- und Grundbesitz investiert. Die Ausschüttung der Fonds kommt zum größten Teil aus den Mieteinnahmen der Immobilien. Vorteil dieser Fonds ist, dass Sie nicht gleich ein ganzes Haus erwerben müssen, um in Immobilien zu investieren. Ziel ist es, eine möglichst hohe Wertsteigerung der Objekte und hohe Mieten zu erwirtschaften. Aus diesem Grund werden meist gewerblich genutzte Immobilien bevorzugt. Das Fondsvermögen ist nach Lage, Größe und Art der Nutzung der Objekte bundesweit gestreut. Wie bei jedem Fonds gibt es auch hier offene und geschlossene Fonds.
Offene Fonds werden durch den Staat beaufsichtigt und müssen staatlich genehmigt werden. Sie unterliegen den Gesetzen des Wertpapiersondervermögens. Diese sind bei einer anderen Depotbank streng getrennt von Ihren eigenen Vermögenswerten aufzubewahren.
Bei einem geschlossenen Immobilienfonds ist ein Gesellschaftsanteil meist ab 10.000 EUR zu erwerben. Sind alle Geschäftsanteile verkauft, wird der Immobilienfonds geschlossen. Dadurch ist die Anzahl der Investoren begrenzt. Diese Fonds werden oft für Baufinanzierungen von einzelnen Großprojekten genutzt. Hierbei gibt es keine gesetzliche Aufsicht, denn ein Geschlossener Fonds fällt nicht unter das Kapitalanlagegesetz.
Immobilien als Altersvorsorge
Immobilien sind unter juristischen Gesichtspunkten "unbewegliche Güter". Dazu zählen neben Gebäuden und Bauwerken auch unbebaute Grundstücke. Ist ein Grundstück bebaut, wird das Grundstück inklusive Gebäude als Immobilie bezeichnet. Immobilien sind Geschäftsgebäude, Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser, Villen, Wohnungen oder auch Fabrikgebäude. Sie stellen einen unvergänglichen Wert dar, wenn Preis, Qualität und Lage stimmen. Dieser Wert geht dann auch durch Krisen an der Börse nicht verloren.
Der Wert einer Immobilie steigt außerdem mit den Jahren stetig. Vermieten Sie die eigene Immobilie, ergeben sich daraus wieder zusätzliche Einnahmen. Hinzu profitieren Sie von der günstigen steuerlichen Behandlung von Wohneigentum und Vermietung eigener Immobilien. Immobilien sind zudem eine gute und beliebte zusätzliche Altersvorsorge. Ist Ihre Immobilie bis zum Rentenanfang bezahlt, sparen Sie künftig Miete. Das ist so viel wert, wie eine zweite Rente. Das Wohneigentum können Sie außerdem vererben. Die 2009 in Kraft getretene neue Erbschaftssteuer hat dabei positive Auswirkungen, wenn Sie die genutzte Immobilie an Ihre Kinder oder Ihren Ehepartner vererben. Keine Erbschaftssteuer muss gezahlt werden, wenn die Immobilie vom Erben mindestens zehn Jahre lang selbst genutzt wird.
Bei der Aufnahme eines Kredits ist der Besitz einer Immobilie für Sie von Vorteil, da diese Ihrer Bank Sicherheit bietet. Bevor Sie Eigentümer einer Immobilie werden, muss der Kaufvertrag von einem Notar beurkundet werden. Anschließend erfolgt die Eintragung ins Grundbuch.
Beimischung zum soliden Portfolio
In Geschlossene Fonds kann nur in einem bestimmten Platzierungszeitraum investiert werden. Der Platzierungszeitraum ist ein festgelegter Zeitraum, in welchem Anteile bis zum Erreichen einer feststehenden Investitionssumme verkauft werden. Nachdem genügend Anleger diesem Fonds beigetreten sind, also die Investitionssumme erreicht ist, wird der Fonds geschlossen. Somit ist der Verkauf von weiteren Fondsanteilen durch den Anbieter gestoppt. Typische Investitionsgüter sind neben Immobilien auch Schiffe, Solarparks und Windkraftanlagen. Weiterhin gibt es geschlossene Fonds, die in Flugzeuge, die Erschließung von neuen Öl- und Gasquellen oder in junge erfolgversprechende Unternehmen in Form von Venture Capital investieren. Dies ist ein Markt, in dem aufstrebenden Unternehmen Eigenkapital bereitgestellt wird, um weiteres Wachstum zu finanzieren. Geschlossene Fonds können als Beimischung Ihr Portfolio bereichern. Der Erwerb eines Anteils an einem Geschlossenen Fonds macht Sie letztendlich zum Unternehmer mit entsprechenden Chancen und auch Risiken.
Fungible Sachwertanlage mit Inflationsschutz-Funktion
Zur Gattung der (Anlage)-Edelmetalle werden neben Gold und Silber noch Platin und Palladium gezählt. Diese Edelmetalle eignen sich aus verschiedenen Gründen insbesondere auch für Privatanleger. Der wichtigste Grund ist die Eigenschaft als Wertaufbewahrungsmittel auch in extremen Krisenzeiten. Insbesondere Gold wird bereits seit mehreren Jahrtausenden als Zahlungsmittel genutzt. Es ist deshalb der Wertgegenstand mit dem weltweit höchsten Vertrauensstatus. Während Gold eher in geringerem Maße industrielle Verwendung findet (z.B. Schmuckindustrie), werden Silber, Platin und Palladium auch als Rohstoffe in Schlüsselindustrien wie z.B. Maschinenbau, Elektrotechnik und Automobilindustrie verbraucht. In jedem Fall handelt es sich um reine Sachwerte, die vor allem in unsicheren Krisenzeiten als sicherer Hafen gefragt sind. Der Grund hierfür ist vor allem die Unabhängigkeit der Edelmetalle von Währungen, Staaten und Unternehmen. Vor allem der physische Erwerb der Edelmetalle ist empfehlenswert und kann von jeder Privatperson einfach durchgeführt werden. Unter gewissen Voraussetzungen sind sowohl der Erwerb, als auch erzielte Gewinne vollkommen steuerfrei. Physische Edelmetalle sind mobile Sachwerte und jederzeit zu transparenten Preisen (tägliche offizielle Preisfeststellung) wieder veräußerbar. Zur Diversifikation eines Anlageportfolios empfehlen wir eine Beimischung, um das Chance-Risiko-Verhältnis spürbar zu verbessern.
Beliebtes Sparprodukt zur Finanzierung von Bauvorhaben
Der Bausparvertrag ist eine Mischung zwischen einem Sparprodukt und einem Darlehen. Nach wie vor ist der Bausparvertrag eine beliebte Form, Geld anzusparen und günstige Darlehen zu erhalten. Einen Bausparvertrag schließen Sie mit einer Bausparkasse ab. Die vertraglich vereinbarte Bausparsumme sparen Sie zu einem festgelegten Prozentsatz an. Bei Zuteilung des Bausparvertrages wird Ihnen der bis zur abgeschlossenen Vertragssumme fehlende Teil als Bausparsumme gewährt. So können sie bei Zuteilung über die volle Bausparsumme verfügen. Das Bausparen können Sie sich als Vermögenswirksame Leistung (VL) durch den Staat fördern lassen. Die Ansparzeit, die Tilgungszeit, das Mindestguthaben bei Zuteilung, eine Mindestvertragsdauer und die Abschlussgebühr bestimmt der Bauspartarif, ebenso wie den Spar- und Darlehenszins. Die Laufzeit eines Standardtarifes liegt zwischen 18 und 20 Jahren, davon sind etwa acht Jahre Ansparzeit.
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